Datensicherung (Backup)  
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„Vertraue auf Allah, aber binde dein Kamel an.“
Altes ägyptisches Sprichwort

Wenn ein Unternehmen seine Computeranlage teilweise oder ganz durch einen Defekt (z.B. Brand, Blitzschlag) verliert, ist dies sicherlich unangenehm und kann auch teuer werden.

Der Verlust von Informationen kann (einmal abgesehen von den rechtlichen Folgen) aber zur Insolvenz führen.
Diese Problematik wird bei Unternehmen oft ähnlich gesehen wie bei Rauchern der Lungenkrebs. Es kann passieren, ist aber eher unwahrscheinlich. Leider wird dabei oft übersehen, dass der Verlust der falschen Daten auch wirklich eine ähnliche Wirkung auf das Unternehmen hat wie Lungenkrebs: Es stirbt mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Datensicherungskonzepte sind die einzige mögliche Versicherung dagegen.

Die geeigneten Gegenmaßnahmen kosten Geld und werden im Idealfall niemals wirklich benötigt. Trotzdem sind sie keine Fehlinvestition. Sie zahlen auch regelmäßig Ihre Kfz-Versicherung und haben trotzdem hoffentlich nie einen Unfall.

Welche Unfälle es geben kann, sehen Sie unter http://www.datenretter.de/videos.htm, bei einer Firma, die sich auf Datenrettung spezialisiert hat. Ein Tipp: Die Datenrettung war in allen hier gezeigten Fällen wesentlich teurer als mehrere Jahre Datensicherung gekostet hätte. Und das ohne Erfolgsgarantie, gerade bei Feuerschäden sind die Verluste hoch.

Dabei ist Datensicherung keine Zauberei. Es gibt nur fünf Grundregeln, die unbedingt befolgt werden müssen:


  1. Sichern sie alle WICHTIGEN Daten so, dass sie im Schadenfall schnell gefunden und wieder hergestellt werden können. Nicht alle wichtigen Informationen auf einem Computer sind einfach als solche zu identifizieren.
  2. Sichern Sie die Daten so REGELMÄSSIG, dass Sie im Schadenfall auf vertretbar aktuelle Daten zurückgreifen können und diese nach Wiederherstellung KONSISTENT sind (alle aufeinander verweisenden Informationen müssen vorhanden und zueinander passend sein).
  3. Sichern Sie Ihre Daten auf eine ausreichende Anzahl unterschiedlicher Medien, um unterschiedliche VERSIONEN der Informationen vorzuhalten und außerdem im Falle eines Mediendefektes oder spät erkannten Virenbefalls keinen unsicheren Zustand zu erzeugen (oder die 2. Regel zu verletzen).
  4. ÜBERPRÜFEN Sie Ihre Sicherungen regelmäßig. Defekte Sicherungen sind nicht immer offensichtlich als solche erkennbar, einzelne korrupte Dateien können eine ganze Sicherung gefährden.
  5. Bewahren Sie Ihre Medien AUSSER HAUS und MEDIENGERECHT auf. Kein Medium ist feuerfest und in einer ganz alltäglichen Büroumgebung lauern viele Gefahren für die verschiedenen Medien.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch bei Heise Security: http://www.heise.de/security/news/

Welche Strategien Sie zur Datensicherung anwenden sollten, welche Medien, Geräte oder Möglichkeiten es gibt, erklären wir Ihnen gerne. Fragen Sie uns.

 

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